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Kapitel 4. Die Tankstelle

Wenig später kam auch Janine aus dem Bunker. Ich warnte sie, dass sie nicht weg rennen sollte, ansonst würde ich sie töten. Leere Drohung, ich könnte sie niemals schwer verletzen. Wir liefen zusammen weiter in den Wald hinein. Dort hatte ich ein Auto abgestellt. Nicht mein Auto, der Besitzer war irgendein armer Passant. Er war zur falschen Zeit in der falschen Gegend. Ohne das ich ein Wort sagen musste, stieg Janine ins Auto. Ich zog mir noch etwas frisches an und dann fuhr ich los, zu mein nächstes Ziel. Auf dem Weg versuchte ich ein wenig mit Janine zu reden, aber sie antwortete mir nicht. Verständlich, immerhin habe ich ein paar ihrer Freunde brutal umgebracht. Nach ungefähr einer Stunde sagte Janine: "Warum?". Diesmal habe ich nicht geantwortet. Ich konnte ihr schlecht sagen, dass ich das alles tat um sie für mich zu gewinnen, um zu sagen, dass Janine mein ist. Wir waren nun schon ein paar Stunden unterwegs und ich musste tanken. Ich hielt an der nächsten Tankstelle an. Natürlich ist das ein großes Risikio. Jede Tankstelle bestitzt Überwachungskameras, dass Risikio musste ich aber eingehen. Zum Glück war der Ort, an den wir waren fast 400 km von der nächsten Stadt entfernt. "Ich muss pinklen", sagte Janine aus dem nichts. Erst wollte ich sagen, dass ich mitkommen würde, aber anderseits konnte ich mit ihr auch den nächsten Test absolvieren. Wir hielten an und ich tankte voll. Danach sind wir gemeinsam in die Tankstelle reingelaufen und Janine fragte den Tankwart nach dem Toilettenschlüssel. Ich bezahlte meine Tankfüllung und wartete darauf, dass Janine wieder kommt. 3 Minuten hätte ich ihr gegeben, danach wollte ich nachschauen. Sie kam aber nach knapp 2 Minuten wieder, legte den Toilettenschlüssel hin und sagte, dass wir jetzt weiter fahren konnten. Dabei fiel mir der Blick auf, den Janine den Tankwart zuwarf. Ich drehte mich um und schaute den Tankwart an. Er hielt einen Zettel in der Hand. Oh du böse Janine. Ich umschling den Kopf des Tankwarts und knallte ihn gegen den Tresen. Als er auf dem Boden fiel, drückte ich mit meinem Ellenbogen kräfig auf seinen Kehlkopf. Nach ein paar Sekunden erstickte er. Ich schaute Janine an und fragte, ob sie mich wirklich für so dumm hält? Sie erwiederte das es ihr leit tue und ging nach draußen, in richtung des Wagens und stieg ein. Ich nahm noch die aktuelle Kassete der Videoüberwachung an mich und stieg wieder ins Auto. "Du entscheidest über Tod und Leben, mit solchen Aktionen klebt immer mehr Blut an deinen Händen".
5.12.14 17:49
 


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