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Kapitel 2. Janines entführung

Nach einer Weile betrat Janine wieder die Hütte. Sie schrie als sie ihre Freunde blutüberströmt auf dem Boden lagen sah, aber ihr Schrei wurde von der Musik übertönt. Ich war so froh, sie endlich mal in echt zu sehen. Ich ging auf Janine zu, sie starrte mich leer an und regte sich kein centimeter. Ich streichelte ihr mit meiner Hand durchs Haar und roch an ihr. Ich flüsterte ihr ins Ohr: "Wir beide für immer".  Plötzlich spührte ich eine Faust im Gesicht. Janine schlug mich und versuchte weg zu laufen. Ich ließ sie ein paar Meter laufen, sie würde mir nicht entkommen. Ich werde ihr noch zeigen, wie sehr sie mich braucht. Ich rannte nach einen kleinen Vorsprung meiner Traumfrau hinterher. Schnell habe ich sie eingeholt und packte sie am Arm. Sie wehrte sich, sie schrie wie verrückt und brüllte, dass ich sie los lassen sollte. "Ich werde dich nie wieder los lassen", waren meine letzten Worte zu ihr, bevor ich sie zu Boden werfte und ich sie würkte, bis sie Ohnmächtig wurde. Da lag sie, dass Mädchen was mich ständig abgewiesen hat. Sie trug ein schönes, kurzes, schwarzes Kleid. Durch die Wucht, wie ich Janine zu Boden warf, verschob sich ihr Kleid und ich konnte ihren Slip ein wenig sehen. Er war rot. Rot wie das Blut. Ich konnte meine Lust verspühren, aber das wäre zu leicht für einen Mann wie mich. Ich hebte sie hoch, warf sie vorsichtig über meiner Schulter und lief tief in den Wald hinein. In ein paar Stunden werde die Eltern sicherlich das Blutbad in der Hütte vorfinden und merken, dass Janine nicht dabei ist und die Polizei einschalten. Bis die Polizei vor Ort ist, bis die Spuhrensicherung fertig ist, bis man nach Janine aktiv sucht, verbleiben mindestens noch 6-8 Stunden. Paar km nördlich von Janines zuhause, stand ein alter Bunker. Ich wusste das natürlich und habe dort schon ein wenig für Licht gesorgt, mehr nicht. Ich betrat den Bunker und machte die Tür hinter mir zu und legte Janine auf den Boden ab. Ich werde sie gleich wach machen und den ersten Test starten..
2.12.14 10:58


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Kapitel 2. Bitte rette mich

Der Mann verspührte einen starken Schmerz im Kopf. Es kamen ein paar Erinnerungen hoch. "Ich.. ich heiße.. ich heiße Chris.." Plötzlich wurde es in der dunklen Ortschaft hell. Chris seine Erinnerungen kamen langsam aber sicher immer mehr zurück. Immerhin wusste er jetzt schon, wo er ist und wo er wohnt. Kommentarlos und ohne weiteren Gedanken machte er sich auf den Weg nach hause. Er schloss das Schloss seiner Haustür auf, taummelte in Richtung seines Wohnzimmers und legte sich auf sein Sofa. Ein paar weitere Sekunden vergehen und Chris schlief ein. Plötzlich hörte man wieder eine Stimme: "Du hast mir versprochen mich zu retten..". Chris erschreckte sich gewaltig, sodass er vom Sofa fiel. "Verdammt, was ein komischer Traum". Es war schon nach 9 Uhr und Chris musste zur Arbeit. Er war in der Mordkommission der Polizei tätig. Fix sprang er unter die Dusche, waschte sich, ziehte sich an und fuhr mit seinem Auto zur Arbeit. Auf dem Weg zu Arbeit dachte Chris über seinen Traum nach. Es waren nur noch Bruchstücke, woran er sich erinnern konnte. Was aber in seinem Kopf manifestiert ist, ist die Stimme eines kleinem Mädchen die gerettet werden möchte. Angekommen auf der Arbeit begrüßte er seine Kollegen und ging ins Büro. "Na Chris, schon wieder zu spät?" sagte Melina, "Jaja, wie jeden Tag meine Liebliengskollegin". Melina und Chris sind schon seit 4 Jahren Partner, sie verstehen sich hervorragend und kommen gut miteinander aus. Chris setzte sich an seinem Tisch und schaute ein paar Akten durch. Ihm fiel eine Akte auf, die garantiert schon 20 Jahre im Archiv stand. Er pustete den Staub von der Akte und öffnete sie. Chris erstarrte. Er sah ein Tatortfoto. Ein kleines Mädchen, brutal ermordet. An der Wand auf dem Foto kann man eine kleine Krinzelei entdecken. "Bitte rette mich"..
2.12.14 08:27


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